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Honigsorten

Honig ist ein Naturprodukt. Deswegen schmeckt er je nach Region und Jahreszeit auch ganz unterschiedlich. Auch seine Konsistenz und Farbe kann variieren. Das ist das Interessante an einem regionalen Honig vom Imker, denn hier gibt es noch wirkliche Unterschiede zu entdecken, es wird also immer spannend bleiben was die Bienen so sammeln.
In unserer globalisierten Welt, in der Lebensmittel - auch die angeblich biologisch produzierten - quer über den ganzen Erdball transportiert werden, möchte HeidelbergHonig bewußt regional handeln. Der Honig wird an verschiedenen Standorten in Heidelberg oder in der unmittelbaren Umgebung geerntet und auch verarbeitet.
 

So entstehen regionale Honige mit ganz spezifischen Geschmacksrichtungen. Die einzelnen Standorte werden getrennt geschleudert, abgefüllt und in der Region verkauft. Es gibt ganz bewußt keinen Online-Shop, denn das würde dem regionalen Konzept wiedersprechen. Abgefüllt wird in der Regel in 250g-Gläser und 500g-Gläser.

Wabenhonigstücke wiegen normalerweise zwischen 200g und 500g, sie werden ausgewogen, tropfsicher verpackt und nach Gewicht verkauft. Größere Stücke können auf Ihren speziellen Wunsch hin produziert werden, das klappt aber nicht immer, denn die Bienen machen das nur wenn die Pfanzen sehr viel Nektar zur Verfügung stellen.

 


 

Frühlingsblütenhonig aus Heidelberg und Umgebung

"Dossenheimer Burggarten"
"Obstgarten Handschuhsheim"
"Schulgarten Rohrbach"
"Heidelberger Weststadt"
"Kloster Stift Neuburg"

 

 

Cremige milde und gleichzeitig fruchtige Honige aus den Blüten des Frühjahrs. Sie schmecken je nach Standort etwas unterschiedlich.

 



Rapsblütenhonig aus Schönbrunn-Schwanheim

 


"Kleiner Odenwald"

 

 

Ein sehr heller, fast weißer und cremiger Honig mit dem milden Aroma der Rapsblüte. Sehr beliebt bei Kindern und auch bei den Eltern (denn er tropft nicht), der ideale Frühstückshonig für die ganze Familie.

 



Sommerblütenhonig aus Heidelberg

 

"Obstgarten Handschuhsheim"
"Dossenheimer Burggarten"
"Heidelberger Stadtgärten"
"Obstwiese Ziegelhausen"

 

 

Aromatische, flüssige und etwas dunklere Honige aus den Blüten des Sommers mit einem leichten Hauch von Linde oder Edelkastanie je nach Standort.

 



Lindenhonig aus Heidelberg

 

 

"Heidelberger Alleen"

 

 

Ein fruchtiger, blumiger und flüssiger Honig von den Linden der Heidelberger Weststadt, der Südstadt und den Bienenvölkern aus dem Schulgarten der Internationalen Gesamtschule in Rohrbach.
 



Edelkastanienhonig aus verschiedenen Wäldern von Heidelberg
(zur Zeit leider nicht lieferbar)



"Heidelberger Königstuhl"
"Kloster Stift Neuburg"

 

 

Ein sehr würziger, flüssiger und bernsteinfarbener Honig mit dem feinherben Aroma der Edelkastanie. Edelkastanienhonig ist eine regionale Spezialität und daher etwas ganz Besonderes.

 



Waldblütenhonig aus den Heidelberger Wäldern

 

"Heidelberger Wälder"

 

In manchen Jahren honigt auch der Wald in Heidelberg. Allerdings sammeln die Bienen bei uns keinen reinen, typischen Waldhonig, da uns die großen Fichten- und Tannenbestände (wie etwa im Schwarzwald) fehlen. In unserer Region ergibt das einen flüssigen, dunkleren und aromatischen Honig mit einem deutlichen Waldgeschmack, der zusätzlich mit einem angenehmen Blütenaroma vermischt ist.



Waldhonig aus dem Jagsttal in der Region Hohenlohe

 

 

"Hohenloher Land"

 

Ein flüssiger, dunkler Honig mit dem typisch malzigen Aroma des Waldes. Dieser Honig ist der Einzige, der nicht aus der Region Heidelberg stammt, sondern aus dem Jagsttal, da ein wirklich typischer Waldhonig im Heidelberger Raum nicht erzeugt werden kann.
 



Wabenhonig von verschiedenen Standorten aus Heidelberg (Stücke zwischen 200g und 500 g) einzeln verpackt in tropfsicheren Kassetten

Wabenhonig ist der unverfälschte, direkte und natürliche Genuß von Honig direkt aus dem Bienenvolk. So wurde er schon vor vielen tausend Jahren geerntet und gegessen, als es noch keine Schleudertechnik gab.

Bei Heidelberghonig gibt es Wabenhonig nur im reinen Naturwabenbau in einem besonderen Rähmchen. Sie können das Wachs also ohne Bedenken zusammen mit dem Honig essen, denn es ist "jungfräuliches Wachs", direkt von den Bienen ausgeschwitzt.

 


 

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